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Hotel Schrofenstein, Landeck, Tirol

Touristische Regionen

Hotelkategorie

gehobenes Hotel

Hotelcharakter

  • Stadthotel
  • Ferienhotel
  • Wanderhotel

Hotelklassifizierung

4****

Zimmer-/Bettenkapazität

Betten-Kapazität

106

Zimmer-Kapazität

Einzelzimmer: 17
Doppelzimmer: 20
Dreibettzimmer: 11
Vierbettzimmer: 4

Ausflugsziele

Schloss Landeck
„Bleiben oder Gehen – die bewegende Geschichte des Tiroler Oberlandes.“
Das im 13. Jahrhundert errichtete Schloss Landeck lässt den Begriff „Heimatmuseum“ neu aufleben. Lassen Sie sich bei der Dauerausstellung „Bleiben oder Gehen“ in die bewegte Vergangenheit des Tiroler Oberlandes entführen. Die Ausstellung zeigt vom Leben, „in der Heimat“ und „in der fern“ und bietet überraschende Erkenntnisse uns intensive Begegnungen mit Menschen und Schicksalen.

Der rote Faden, der sich durch das gesamte Museum zieht, basiert auf einem Fund im benachbarten Ort, Fließ, von unschätzbarem Wert – die ältesten Spielkarten im deutschsprachigen Raum. Die Spielkarten mit Abbildungen von Personen aus unserer Geschichte, gemalt von Mal. Roland Böck, dienen als Metapher für die Suche nach Glück und Freiheit.


Rostengartenschlucht Imst
Auf einer Länge von 1,5 km gräbt sich der Schinderbach von der blauen Grotte durch die Felsrücken der Imster Mittelgebirgsstraßen bis zur Johanniskirche (Höhenunterschied 250 m). Für Geologen spiegeln sich darin Jahrmillionen der Erdgeschichte. Aber auch alle, die mit Geologie weniger am Hut haben, bringt die Schönheit der Rosengartenschlucht, ihr Reichtum an Blumen, Tieren und Steinen zum Staunen.

Es finden auch Geführte Wanderungen statt, bei einer solchen geführten geologisch-botanischen Rundwanderung lassen sich die wildromantische Klamm und ihre wunderbaren Naturerscheinungen noch intensiver erleben. Diese finden von Mai bis Oktober jeden Montag von 14:00 bis 17:30 Uhr statt.
Dauer circa 1-1,5 Stunden


Haus der Fasnacht Imst
Seit wann es die Imster Fasnacht gibt? Kein Mensch kann diese Frage genau beantworten. Die ältesten bekannten Dokumente, welche sich auf die Fasnacht beziehen, sind aus den Jahren 1597 und 1610. Man darf davon ausgehen, dass das Brauchtum deutlich weiter zurückreicht. Wenn man den Sinn der Fasnacht erforschen will, wird es leicht verwirrend: Lärmbrauch, um Dämonen zu vertreiben, Vertreibung des Winters, ein letztes großes Fest vor Beginn der Fastenzeit, usw. Für alles gibt es Argumente, aber keines davon ist exklusiv und wirklich Stichhaltig.

Nehmen wir eine Mischung von allem und beziehen die menschliche Lust mit ein, sich zu verkleiden und jemanden nachzuahmen. Der Rest ist sowieso ein Geheimnis. Gelebte Mystik im Zeitalter der Technik, weit jenseits von Gentechnologie und EDV-Welt. Sicher ist: Alle drei bis fünf Jahre gehen die Imster in die Fasnacht und das mit ungebrochener Begeisterung. Zwischen zwei Fasnachten dann noch die Fasnacht der Buben - genau dieselbe

Die Ehemalige Scheune wurde als Museum umgebaut. Die Architekten haben die Gestaltung geplant, die alte Strukturen und Elemente in die neuen Formen mit einbezieht. Das Konzept

der Ausstellung geht im Wesentlichen auf den Imster Filmregisseur Markus Heltschl zurück. Andere moderne Formen der Präsentation werden ebenfalls eingesetzt: Panoramaprojektion, 3-D Fotos, Audio- und Videoinstallationen. Die Übersichtliche Hängung der Larven, im Larvenraum, die fast Lebensgroßen Fotos der Maskentypen.
Öffnungszeiten jeden Freitag von 16:00 bis 19:00 Uhr


Knappen Welt Gurgltal
Das Gurgltal und seine Seitentäler im Tiroler Oberland waren in früheren Jahren eines der bedeutendsten Bergbaugebiete Tirols.

Ein Ausflugsziel für Jung und Alt. In der Knappen Welt wird in erster Linie das Trennen des Erzminerals vom tauben Gestein, also die Aufbereitung der Erze, dargestellt. Dies geschieht anhand maßstabgerechter und funktionstüchtiger Anlagen, wie sie im 16. Jahrhundert im alpinen Raum bestanden haben.
Die Heilerin vom Gurgltal wurde durch Zufall im Jahr 2008 in einem Waldstück des Ortsteiles Strad gefunden. Es war einer der archäologisch bemerkenswertesten Funde der letzten Jahrzehnte. Es handelte sich dabei um die sterblichen Überreste einer etwa 40-jährigen Frau aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Dieser Fund wird im Haus der Heilerin multimedial dargestellt.


Starkenberger Biermythos
Erfahren Sie alles über die Geschichte des Starkenberger Biers, von den Anfängen bis zur hochmodernen Brauerei von heute.
Auf einer Schaufläche von über 4.000 m² werden Sie im Schloss Starkenberg in das Thema Bier eingeführt. Sie lernen viel Wissenswertes über die Braukunst sowie über die gesundheitsfördernde Wirkung von Bier für Körper und Geist. Sie kommen in Berührung mit der Braustätte in Vollbetrieb und finden sich im gleichen Moment wieder in den mittelalterlichen Gewölben, Gängen und Schlossräumen. Der Rundgang führt Sie vom Sudhaus mit den charakteristisch kupfernen Kesseln, weiter durch das Panoramazimmer mit Blick über das schöne Gurgltal, vorbei an dem alten Kühlkompressor von Carl Linde.
Das BierBad im alten Gärkeller ist ebenso ein Highlight, wie das Museum mit der herrlichen Balkenkonstruktion und der hauseigenen Quelle. Der mittelalterliche Rittersaal kann für verschiedenste Veranstaltungen gemietet werden. Danach geht’s runter ins Kellergewölbe, wo Sie die Zahlreichen Auszeichnungen besichtigen können, bevor die Besichtigung im Brauerei-Laden endet.

Öffnungszeiten 10:00-17:00 Uhr


Handweberei Schatz
Dieser alte Handwerksbetrieb bewahrt noch die jahrhundertealte Tradition der Tiroler Webkunst. Die hier erzeugten Webwaren eignen sich auch hervorragend als einzigartiges Geschenk und Reisemitbringsel. Seit drei Generationen entsteht auf den breiten Rollen der mechanischen Webstühle ein besonders widerstandsfähiges Leinen. Die Muster entsprechen den Vorgaben überlieferter Webbücher.

Bei einer einstündigen Führung durch die Werkstätten erfahren Sie alles über Flachs, Muster und Webtechnik und verfolgen den Weg vom einfädigen Rohstoff bis zur exklusiven Meterware und fertigen Tischwäsche. Ein besonders geschätztes Kleinod ist die Klöppelspitze. Über einer beweglichen Rolle als Unterlage werden die zahlreichen Fäden geknüpft, verschlungen und gekreuzt. So entsteht auf Basis hunderter Schlingen und Knoten ein filigranes Muster. Wenn Sie sich eine besondere Erinnerung mitnehmen wollen, steht Ihnen eine reiche Auswahl im kleinen Shop des Familienunternehmens zur Verfügung.



Stift Stams
Das Museum Stift Stams präsentiert in einer Dauerausstellung einen Querschnitt durch die in vielerlei Hinsicht bedeutsamen Sammlungen des Stiftes. Sie dokumentieren die Vernetzung des Klosters mit der Tiroler Landesgeschichte, die politische und geistliche Bedeutung der Oberinntaler Zisterzienserabtei, aber auch die künstlerischen, geistigen und wissenschaftlichen Leistungen der Ordensangehörigen und der mit Stams verbundenen Künstler. Die Ausstellung versteht sich dabei nicht als Kunstmuseum in klassischen Sinn. Sie will vielmehr ein Eintauchen in die Farbigkeit und Vielfalt einer monastischen Existenz ermöglichen, sie will Blicke in vergangene und gegenwärtige Zeiten werfen und damit dem Erbe und Auftrag der Klostergründer nachkommen, Begegnungsstätte zwischen Gestern und Heute, zwischen Vertrautem und Fremdem, zwischen Gott und Mensch zu sein. Das Museums können Sie von Juni bis September einzeln oder im Rahmen der Stiftsführung besuchen.

Verpflegung

  • Frühstück/Buffet
  • Halbpension
Frühstück: Reichhaltiges Frühstücksbuffet mit regionalen Produkten, Kaffeespezialitäten & Eiergerichten (täglich von 07:00 Uhr bis 10:00 Uhr)
Halbpension: Abendmenü mit drei Gängen (ab dem 2. Abend mit Wahlmenü) sowie Salatteller als 4. Gang (ab 30 Personen Salatbuffet). Gerne gehen wir auf spezielle Ernährungsbedürfnisse individuell ein. Bitte geben Sie uns vor Ihrer Anreise Bescheid (vegan, vegetarisch, laktose- oder glutenfrei…)

Betriebszeiten

Gänzjährig geöffnet

Adresse

Malserstraße 31
6500 Landeck
Österreich

Anfahrt

Anfahrt aus Deutschland, den Benelux-Ländern und Ost-Österreich über die Inntalautobahn (A12). Aus West-Österreich und der Schweiz durch den Arlbergtunnel oder über den Arlbergpass, nur im Sommer auch über die Silvretta-Hochalpenstraße. Aus Italien über den Reschen- oder Brennerpass.

Beachtenswertes bei der Anreise
Jeden Freitag findet bei uns in Landeck ein „Frischemarkt“ statt. Bei der Einfahrt in die Malser Straße steht ein „Umleitung“ -Schild, das Sie aber gerne hochklappen können und ganz problemlos in die Strasse einfahren können. Es gibt eine Sonderregelung für unsere Gäste, die diese Zufahrt erlaubt! Die Stände des Frischemarktes behindern die Durchfahrt nicht. Sollte dies jedoch der Fall sein, können Sie hinter dem Hotel die Straße hinunter fahren, einen Parkplatz wählen und die Seitengasse neben dem Hotel hinauf gehen. Wir sind bei beim Gepäcktransport ins Hotel gerne behilflich!

Anfahrtsskizze

Kontakt

Frau Bianca Plangger
Telefon: + 43 (0) 5442 62395
Fax: + 43 (0) 5442 64954 55
E-Mail: reservierung@schrofenstein.at
Website: http://www.schrofenstein.at

Busparkplatz

im Umkreis von 200m
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